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7. Gewohnheit

Erfahrungen werden zu Routinen

Methapher: Je erfahrener man auf einem Gebiet wird, desto mehr Perspektiven nimmt man wahr - erkennt die Vor- und Nachteile der neuen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Während die Integration als Bild noch die "Ausbildung" oder "Lehrzeit" darstellt, ist man auf der Stufe der "Gewohnheit" bereits ein Fortgeschrittener - ähnlich eines Gesellen- oder Meisters. Die erworbenen Fähigkeiten werden erst hier zu einem praktischen Werkzeug, dass ein Mensch wirklich beherrscht und selbständig einsetzen kann. Damit stehen ihm so neue Möglichkeiten zur Verfügung, wie er sein Leben gestalten kann.

Er entwickelt neue Routinen und Gewohnheiten, die als Gesamtheit wiederum neue Stärken und Schwächen ausbilden. Im "worst case" schläft der Phönix im Menschen wieder ein und erschafft einen "Alltag" indem alles Erworbene sich in einer "Wiederkehr des Gleichen" im Kreis dreht. Im "best case" reflektiert ein Mensch weiter über sich und die Welt und sucht sich neue Herausforderungen, wie er sein Leben gestalten und verbessern kann. Im letzten Fall wird er weiter lernen wollen, d. h. einen neuen Transformations-Zyklus starten.

Somatische Marker: Körpersprache des Unbewussten

Somatische Marker sind Körpersignale, die in Form von Gefühlen, Körperempfindungen und Körpersprache auftreten. Insofern sind somatische Marker Hinweise unseres Unbewussten, wie wir zu einer Sache, Entscheidung, Menschen etc. wirklich stehen. In diesem Artikel erfahren Sie, was somatische Marker sind, woran man sie erkennt und wie man mit ihnen arbeiten kann.